Aktuelles

April 2022

Durchfahrer*innenplätze und Küche für Alle

Dem typischen Aprilwetter aus viel Sturm, Schnee und Regen trotzen wir und stellen endlich den überdachten Fahrradstellplatz fertig, so dass immerhin die Räder trocken bleiben. Auch wird unser Durchfahrer*innenplatz genutzt, so dass auch Besuch auf vier Rädern bei uns unterkommen kann. In der direkten Nachbarinnenschaft tut sich auch was und der Beachverein beginnt mit den Bauarbeiten.

Aus der Vernetzung mit den Schattenparker*innen entsteht eine regelmäßige Küfa (Küche für Alle), welche jeden ersten und dritten Dienstag auf Schattis stattfindet und jeden vierten Dienstag bei uns, was auch für Anwohnerinnen eine gute Gelegenheit ist uns mal besser kennen zu lernen.

März 2022

Erstes Konzert auf dem neuen Platz

Nicht weit weg tobt ein Krieg und auch Corona geht immer noch um, während bei uns der Frühling einkehrt und die Bäume anfangen zu blühen. Endlich funktioniert auch unser Sim-Karten-Router, so dass wir gutes Internet haben, was die Lebensqualität auf dem Platz drastisch erhöht. Am 5. März findet mit „SPP und die 7 Generäle“ die erste öffentliche Veranstaltung auf dem Platz statt und es freut uns, nach drei Monaten hier wohnen, Stück für Stück auch einen neuen Kulturraum in Freiburg zu schaffen.

Gruppenintern beschäftigen wir uns neben der vielen Orga, die im Alltag auf einem neuen Wagenplatz so anfällt, auch mit emotionalen Themen, da uns Raum für eigene Reflektion und Feedback und Kritik beim miteinander wohnen sehr wichtig ist. Neben Emo-Themen beschäftigen uns auch die viele Anfragen von Menschen, die einen Stellplatz suchen, wo wir teilweise nicht mit E-Mails beantworten hinterher kommen.

Februar 2022

Viel zu tun

Im Februar bekommen wir sehr viel Holz, welches gehackt und verstapelt werden muss, so dass sich der Platz Stück für Stück immer mehr füllt. Auch schreitet die Planung und Umsetzung der FLINTA*-Kompostklo-Baustelle voran.

Ende Februar kommt dann der Krieg in der Ukraine in ein neues Stadium und zwingt unzählige Menschen zur Flucht, welche auf Plätze zum unterkommen angewiesen sind. Wir gucken intern, wie es möglich ist auch unseren Platz als Unterkunft anzubieten, auch wenn dieses Angebot fürs Erste nicht benötigt wird.

Januar 2022

Ein neuer Platz beginnt zu wachsen

Der Januar beginnt sehr sonnig, wird aber auch immer wieder sehr kalt, so dass wir aufgrund der Minusgrade regelmäßig das Wasser abstellen müssen, da die Leitungen im Haus nicht frostsicher sind. Parallel ziehen die von uns auf den Platz, deren Wägen schwerer zu bewegen waren, so dass wir uns nach einem Monat Eingewöhungszeit stellplatzmäßig so umsortieren können, wie wir längerfristig stehen wollen. Aber nicht nur die Wagenplatzbewohnerinnenzahl wächst, auch die Infrastruktur wächst weiter, das verwucherte Gestrüpp Richtung Straße wandert in den Häcksler um Platz für Neues zu schaffen und wir sind dran als neue Mieterinnen Strom, Wasser und Müll zu organisieren, was sich stellenweise als schwierig gestaltet, da wir noch keine eigene Hausnummer haben.

Mit Stadt und Nachbar*innenschaft bleiben wir auch im stetigen Austausch und so langsam werden die Pläne klarer, was auf der restlichen Fläche des ehemaligen Malteser Reitercorps entstehen soll, auch wenn noch kein genauer Plan vorliegt wie und wann die vielen Beachvolleyballfelder, sowie der Sport- und der Boul-Platz entstehen sollen.

Dezember 2021

Radlager zieht ein!

Am 7. Dezember durften wir in einer überraschenden Kurzfristigkeit das Gelände beziehen. Wir fuhren in feierlicher Kolonne bei strahlendem Sonnenschein auf das ehemalige Vereinsgrundstück der Malteser. Nun galt es erst mal das Grundlegendste zur improvisieren- schließlich gibt es angenehmere Monate, als die im Winter, um eine Fläche zu beziehen und einen Platz aufzubauen. Fast täglich trafen wir uns, um alles Mögliche zu besprechen, von den Absprachen zur ersten Konstruktion von Infrastruktur bis hin zur gemeinschaftlichen Lebensmittelversorgung usw. Vor allem die Verhandlungen zum Mietvertrag machten uns zu schaffen, sodass wir Nächte lang Paragraphen wälzten und in sehr regem Austausch über Detailfragen mit der Stadt waren. Kurz vor der Weihnachtspause konnten wir den Vertrag in einer Form unterzeichnen, der für alle tragbar war. Wir hatten viele nette Gespräche und Kontakte mit Leuten aus dem Stadtteil und anderen Vereinen und freuen uns auf schöne und bereichernde Nachbar*innenschaft. So starten wir in eine neues Jahr auf dem neuen Wagenplatz, wie wir es uns oft erträumt, aber kaum selber geglaubt hatten!

November 2021

Statement zur Räumung der Gartenstraße 19

Im Juni musste erst der Späti schließen und jetzt wurde noch die G19 geräumt. Lassen wir uns nicht vereinzeln, sondern zusammen stehen für mehr selbstverwaltete Orte in dieser Stadt. Auch wenn wir, als Radlager, nach langen Verhandlungen bald auf einen Platz ziehen können, so sehen wir weiterhin einen großen Bedarf an Räumen und sind schockiert von den Geschehnissen des gestrigen Tages (29.11.21).

Wir sind entsetzt darüber, wie schnell in dieser Stadt zum Wintereinbruch, parallel zu den ersten Schneeflocken, Tatsachen geschaffen werden und ein seit elf Jahren existierender Freiraum einfach innerhalb von wenigen Stunden dem Erdboden gleich gemacht wird. Wir sind sprachlos, wie so vielen Leuten von heute auf morgen der Ort genommen wird, an dem entgegen der Meinung der Badischen Zeitung, die letzten Monate und Wochen sehr wohl viele tolle Dinge passiert sind und stattfanden.

Wir sind traurig um den Raum, welcher vor allem in den letzten zwei Jahren, während der Corona-Pandemie, wieder neu belebt wurde, wo sich Menschen organisieren und kennenlernen konnten und wo es zahlreiche tolle Veranstaltungen gab.

Wir sind traurig, sehen aber auch, dass weitaus mehr entstanden ist, als ein Ort der jetzt nicht mehr da ist und hoffen dass sich bald ein neuer Freiraum findet, an dem die Ideen und Projekte weiter gesponnen und umgesetzt werden können.

Wir möchten trotz dieser deprimierenden Neuigkeiten Danke zu denen sagen, die in letzter Zeit ihre Energie in dieses Haus gesteckt haben!
Danke, dass ihr diesen Ort, trotz der ungewissen Zustände, bis zum unangekündigten Ende, bespielt habt!
Danke für die vielen Themen und Impulse die wir in unseren Alltag mitnehmen!

Wir wünschen euch viel Kraft und senden solidarische Grüße
Radlager

Was sonst noch passiert ist

Wir bereiten uns auf den Einzug vor, noch ist es aber unklar, ob es in diesem Kalenderjahr noch was wird.
Wir erstellen Finanzierungs- und Baupläne, haben Treffen und Konferenzen mit der Stadt, verschiedenen Referate, Vereinen und Ämtern, begehen die Fläche und handeln Nutzungskonzepte mit den anderen Vereinen, die gemeinsam mit uns die Fläche bespielen werden, aus.

Oktober 2021

Einstimmiger Gemeinderatsbeschluss

Nach langem Warten kam es am 26.10.21 dann endlich zu der Gemeinderatssitzung, wo über das Konzept über Zwischennutzungen städtischer Flächen durch alternative Wohnformen, wie zunächst vor allem uns, entschieden werden sollte. Lange schon hatte dieser Schritt mal näher, mal ferner gewirkt. Endlich ist es öffentlich, um welche Fläche es sich handelt und was genau das Konzept beinhaltet. Schließlich wurde dem Konzept und in dem Zuge auch uns, als beispielhafte Gruppe, einstimmig zugestimmt (was aber nur durch die fehlender Anwesenheit der AFD möglich war). Dieser Sitzung waren die verschiedenen Ausschüsse vorangegangen, sowie zahlreiche Treffen des Referats für bezahlbares Wohnen mit verschiedenen Akteur*innen der Stadt und diverse Treffen unsererseits im letzten Jahr.
Dieser Termin veranlasste verschiedene mehr oder weniger gut recherchierte Artikel zu uns, welche ihr in unserem Pressespiegel finden könnt.

Nun gilt es im November noch den Vertrag fertig auszuhandeln.
Wir sind mitten in der Planung der Infrastruktur auf der Fläche, von Finanzierungskonzepten, in Debatten über unser Zusammenleben usw. und bereiten uns auf unseren Einzug vor.

September 2021

Auf gute Nachbar*innenschaft

Einige von uns haben sich, mal wieder mit dem Sankt Georgener Ortsverein getroffen. Dieses Mal sollte über das Kennenlernen hinaus ein Artikel im Sankt Georgener Boten entsteht, wo wir uns als Verein und zukünftiger Nachbar*innen dem Stadtteil vorstellen.

August 2021

Von wegen Sommerloch

Der Gemeinderat macht Sommerpause, wir nicht. Wir kümmern uns um unsere Orga- Struktur, wie Konto und Verein, lassen ein ökologisches Gutachten für eine Fläche erstellen und geben ein Interview. Durch all das und unseren gemeinsamen Austausch wachsen wir als Gruppe zusammen und arbeiten an Visionen für einen neu entstehenden Freiraum und eine emanzipatorische Nutzung des selbigen.

Juli 2021

Regnerisches Wagenkino

Das Jahr schreitet voran und aus dem regnerischen Frühjahr, will nicht so recht ein Sommer werden. So mussten wir unser erstes Wagenkino, was nicht online, sondern öffentlich stattfinden sollte, mehrfach verschieben. Schließlich veranstalteten wir, dem Regen zum Trotz, im Eschholzpark ein Wagenkino über die Geschichte von Aneignung von Wohn- und Freiräumen in Köln. Dieses Zusammenkommen in persona verstärkte noch mal die ein oder andere Verbindung zu Gemeinderatsmitgliedern. Generell verstetigt sich in dieser Zeit der Kontakt zum Referat für bezahlbares Wohnen und neuer Austausch mit Ortsvereinen entsteht.
Aushandlungen über die Nutzung bestimmter Grundtücke und Überlegungen zur Öffentlichkeitsstrategie werden konkreter.

Juni 2021

Viele kleine Schritte

Der Juni hält tolle Dinge für uns bereit, leider aber immer noch keinen Wagenplatz. Wir treffen uns mit dem „Referat für bezahlbares Wohnen“ und bekommen ein bisschen mit, was gerade in der Stadt passiert. Leider scheint sich alles immer mehr nach hinten zu verschieben und frühestens im Herbst zu klappen, weshalb sich eine Radlager-Straßen-Kanten-Clique gründet, da nun immer mehr Menschen von uns keinen safen Stellplatz haben und auf die Straße ziehen müssen. Es wird also auch dringend Zeit für ein Voranschreiten, um nicht zu sagen, ein Voranrollen!

Zugleich sind wir mit der Pädagogischen Hochschule im Gespräch, ob wir in der vorlesungsfreien Zeit ihren Parkplatz beziehen dürfen, in der Hoffnung, dass wir im Anschluss daran unseren Wagenplatz beziehen dürfen. Die ideelle Unterstützung des Studierendenrats und die Unterstützung des Kunst- und Kulturcafés (KuCa) haben wir! Denn am 21.06. haben wir deren Sitzungen besucht und uns vorgestellt. Jetzt ist die Frage, was die Verwaltung der PH sagt?

Und weil wir irgendwann gerne zeigen wollen, wie ein Wagenplatz entsteht, und weil wir zeigen wollen, dass das etwas Spannendes und Tolles ist, haben wir uns zugesagt, uns von einem Dokumentarfilm-Duo über ein halbes Jahr begleiten zu lassen.

Mai 2021

Abwarten

Im Mai haben wir eine Reihe Anfragen von Menschen erhalten, die mit uns auf den neuen Platz ziehen wollen, doch leider sind diese glorreichen Aussichten wieder etwas weiter gen fernem Horizont gerückt und wir nähern uns auf Basis von Gesprächen mit der Stadt nur in kleinen Schritten unserem neuen Wagenplatz, während die paar Wochen, von denen Ende März noch die Rede war mitlerweile zu mehreren Monaten geworden sind.

April 2021

Telefonate lassen auf einen baldigen Wagenplatz hoffen!

Im April gab es am 18.04. eine Radtour, bei der wir uns verschiedene Gelände angeguckt haben, die für unseren zukünftigen Wagenplatz in Frage kommen. An jeder Station gab’s einige Infos zu dem jeweiligen Gelände und wir haben darauf aufmerksam gemacht, welche Geschichte das Gelände zuletzt in der Stadt hatte und wie wir es zwischennutzen könnten.

Im Anschluss daran haben wir unsere Online Wagenkino Reihe fortgesetzt mit einem Film über einen Wagenplatz in Österreich. Wir freuen uns auf baldige, weitere Draußen-Aktivitäten, wenn Corona es wieder zulässt!

Ebenfalls im April ist ein Interview mit dem Freiburger Stadtmagazin Chilli entstanden, in welchem es zu dem derzeitigen Geschehen in der Stadtpolitik heißt, dass das Konzept für uns „bis Mitte des Jahres dem Gemeinderat zum ­Beschluss vorliegen“ soll. Den Artikel dazu könnt ihr hier nachlesen: https://www.chilli-freiburg.de/stadtgeplauder/wir-schlagen-eine-brueck

März 2021

Es wird konkreter…

Nachdem wir Ende Februar ganz viele Menschen beim Online-„Tag des Wagens“ zu Besuch hatten und uns zusammen mit Menschen aus Nürnberg eine Doku über den Wagenplatz „Kristallpalast“ angeschaut haben, wurde das damalige Gefühl ala – vielleicht klappt es ja auch bald hier – mittlerweile zu einem Gefühl, dass alles doch konkreter wird.
So wird es sich laut der Stadt „nur noch um Wochen, nicht mehr um Monate handeln“. Das Referat für bezahlbaren Wohnraum ist damit beschäftigt sich ein Konzept auszudenken, das die Möglichkeit bietet städtische Flächen durch alternative Wohnformen zwischennutzbar zu machen, während sie weiter Flächen für uns prüft.

Februar 2021

Das Radlager sendet Soli- Grüße nach Berlin!

Noch in diesem Monat soll der Wagenplatz der KØPI geräumt werden – dabei sollten doch Wohn- und Freiräume erhalten bleiben, statt unnötige Investor*innen-träume zu schaffen.

Ob die Suche nach einem Platz, oder den Erhalt, bereits erkämpfter Flächen, ob in Freiburg oder in irgendeiner einer anderen Stadt; überall stoßen wir auf Bedingungen, die durchdrungen sind von kapitalistischer Verwertungslogik.

Wir stehen zusammen für ein selbstbestimmtes Leben, für langfristige Perspektiven, um solidarische Räume und ein kollektives Miteinander zu gestalten, für selbstverwalteten Wohnraum und das Wagenleben!

Januar 2021

Frisch ins neue Jahr

Auch im neuen Jahr gehen unsere Gespräche mit dem Referat für bezahlbares Wohnen und den Gemeinderatsmitgliedern weiter.

Das Referat sicherte uns zu, derzeit an einem Konzept zu arbeiten, welches die Bereitstellung von ausreichenden Wagenstellplätzen und Zwischennutzungen für alternative Wohnformen beinhaltet. Ansonsten sind selbige gerade dabei, unsere vorgeschlagenen Flächen zu prüfen und sich mit anderen Akteur*innen im Stadtgeschehen darüber auszutauschen.

Zudem sollte eigentlich der 1. „Tag des offenen Wagens“ stattfinden. Durch die Corona- Lage konnten wir diesen leider nicht umsetzen, haben ihn aber voraussichtlich auf den 27.02.21 verschoben und laden euch jetzt dazu ein!

Dezember 2020

Trotz Lockdown geht es weiter

Wir wurden von der Badischen Zeitung angefragt und zwei von uns haben sich dann mit einem Journalisten getroffen – woraufhin dieser Artikel entstanden ist.

Trotz Corona-Maßnahmen blieben wir unserem monatlichem Wagenkino treu. Im online-Format war es auch möglich mit Menschen aus anderen Städten zusammen zu kommen, wie beispielsweise den Menschen vom Wagenplatz in Wien, deren Dokumentarfilm „Treibstoff“ wir zeigten.

November 2020

Wagenplätze als Teil der offiziellen Wohnungspolitik

Der Freiburger Gemeinderat hat am 10. November das Gesamtkonzept „Bezahlbar Wohnen 2030“ beschlossen. Durch einen zusätzlichen Antrag soll

„Auch die konzeptionelle Bereitstellung von ausreichenden Wagenstellplätzen und die Prüfung
von Zwischennutzungen für alternative Wohnformen [soll] in diesem Rahmen stattfinden.“

Alternative Wohnformen wie Wagenplätze sind jetzt also Teil der städtischen Wohnungspolitik und es gibt keine Ausreden mehr!

Links:
Zur Gemeinderatssitzung
Statement von Monika Stein

Oktober 2020

Kontakt mit der Stadt

Wir trafen uns mit verschiedenen Gemeinderatsfraktionen und dem Referat für bezahlbares Wohnen. Bilanz: positiv! Mal sehen wie es weitergeht…

Wagenkino

Das Wagenkino fand wegen der steigenden Coronazahlen leider nur online statt.

September 2020

Das Radlager stellt sich vor

Mit einem etwas ausführlicheren Text versuchen wir zu zeigen wer wir eigentlich sind und wie wir uns einen neuen Wagenplatz in Freiburg vorstellen.

Wagenkino

Wir haben das erste Wagenkino hinter uns. An die 50 Menschen schauten in der KTS zusammen einen Film über die Schattenparker und schnabulierten KüFa, Zuckerwatte und Popcorn.


Cool das ihr da wart und bis zum nächsten mal am 28.10! Diesmal geht es um den Wagenplatz in Wien.

August 2020

Wir lernen einige Gemeinderatsfraktionen kennen.

Juli 2020

Wir suchen den ersten Kontakt zur Lokalpolitik.

Juni 2020

Radlager hat sich als Verein gegründet.